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Wie bereitet man sich auf einen Rad-Marathon vor?
 

Radmarathons können ein unvergessliches Erlebnis für jeden Radfahrer sein. Wie schön ist es, zurückzudenken, wie man den Großglockner bezwungen hat oder wie man die beinharte Strecke eines Samson-Man mit dem Fahrrad genommen hat!

Getrübt wird dieses Erlebnis nur dann, wenn man sich gar nicht mehr zurückerinnern will, nur noch an den extremen Schmerz, Kreislauf, Atemprobleme und Übelkeit denken muss, wenn man sein letztes Marathonerlebnis Revue passieren lässt. Grund dafür ist oft eine mangelnde Vorbereitung!

Bei all dem Spaß, der ein Marathon bietet, muss man auf jeden Fall bedenken, dass es sich bei einem Marathon - der Name sagt es ja schon bereits, um eine absolute körperliche Höchstleistung handelt und für jeden Körper, ob Gelegenheitsradler oder Fast-Profi eine enorme Belastung bedeutet.


So sieht oft ein Höhenprofil bei einem Radmarathon aus - gute Vorbereitung ist nötig

 

Deshalb sollte man, wenn man noch nicht regelmäßig trainiert, seinen Körper auf diese enorme Belastung anpassen, denn sonst vergeht einem schnell die Lust am Marathon-fahren!

In unserem Einsteiger-Special finden Sie die Grundlagen der Trainings- und Ernährungslehre sowie wertvolle Tips zur Fahrtechnik, Bekleidung, Material- und Wartung, wo Sie erfahren, wie Sie optimal eingestellt in einen Marathon gehen.

 
Tips zur Marathonvorbereitung
 

Wenn Sie zum ersten Mal einen Marathon bestreiten, sollten Sie sich vorher Gedanken machen, welche Distanz Sie absolvieren wollen. Die Distanzen von Radmarathons variieren meistens von 100 bis hin zu 250 km. Je nach Motivation, körperlicher Fitness, Alter, Gesundheitszustand sollten Sie abschätzen, in welchem Bereich Sie Ihren Marathon bestreiten wollen.

Wenn Sie sich entschieden haben, sollten Sie Ihren Körper der Belastung anpassen. Ich rate Ihnen, Ihrem Körper Zeit zu geben, sich anzupassen. Es gibt sehr viele attraktive Marathons, Sie brauchen also nichts überstürzen, können Ihren Körper langsam an das Marathon-Training gewöhnen.

Vom Marathonfahrer wird vor allem gute Ausdauer und Muskelkraft gefordert. Diese Bereiche sollten also Hauptbestandteil der Trainingsplanung sein.

 
Tipps für Gelegenheitsradler
 
1. Lassen Sie sich sportmedizinisch u. organisch untersuchen (Internist).
2. Individuelle Leistungsdiagnostik ist ein wichtiger Faktor für die Trainingssteuerung.
3. Trainieren Sie anhand der in der Leitungsdiagnostik festgestellten Werte.
4. Die Trainingsbelastung sollte Ihrem momentanen Trainingszustand entsprechen.
5. Erhöhen Sie allmählich und kontinuierlich die Häufigkeit Ihrer Trainingseinheiten.
6. Verlängern Sie allmählich Ihre die Dauer Ihrer Trainingseinheiten.
7. Achten Sie in jedem Fall darauf, genügend Regeneration zu haben .
8. Erhöhen Sie allmählich die Intensität mancher Trainingseinheiten (ca. 1-2x/Woche).
9. Besuchen Sie in unserem Einsteiger-Special die Rubrik Training.
10.Machen Sie genügend Ausgleichstraining - schließlich soll ja alles in Schuß sein.
11.Trainieren Sie auch mit einer Gruppe, um Ihre Fahrtechnik zu verbessern.
12.Passen Sie Ihr Rad an Ihren Körper an, indem Sie sich ausmessen lassen.