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RBTSE 2015

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www.redbulltranssiberianextreme.com

a new race is borne

Aus dem RARU Projekt 2014 wird 2015 ein echtes Rennen über 9200km

Die Vorbereitungen haben begonnen, weiter News folgen

Brief an Wolfgang Fasching

Lieber Wolfgang,

auf diesem Weg will ich dir etwas auf deinen letzten Kilometern mitgeben, als einer, der den Großteil deiner Strecke und die Herausforderungen annähernd zu kennen glaubt, denen du dich in den letzten Tage gestellt hast, aber vor allem als einer deiner Fans. Eigentlich mag ich das Wort Fan überhaupt nicht, aber in dem Fall passt das schon. Dass wir zwei uns schon öfters über den Weg gelaufen sind, hab ich versucht mit ein paar Fotos anbei zu dokumentieren, auch wenn du dich sicher nicht so wie ich mich an jedes einzelne Treffen erinnern kannst.

Du hast mich mit deinen Race Amerika Siegen und viel mehr mit deinen Teilnahmen sehr früh inspiriert. Ich hab damals zwar Wettkampf-mäßig nichts mit Radfahren zu tun gehabt, aber es war immer schon meine Leidenschaft, die von dir vorangetrieben wurde. In meiner Jugend war ich Turner, Läufer und Leichtathlet. Erst als ich 2000 mit dem Triathlon begonnen habe, hab ich mein eigentliches Talent - das Radfahren - entdeckt. Bis dahin wusste ich nicht, dass ich darin gut war, weil es mir einfach so viel Spaß gemacht hat, dass ich gar nicht auf den Gedanken gekommen wäre, mich mit anderen zu matchen, vielmehr hab ich versucht, mit dem Rad an spezielle Orte zu kommen; und so wurden meine Ausflüge immer länger, bis ich auch knapp 300km Touren mit dem Mountainbike zurückgelegt habe, was für mich davor unmöglich schien.

Was ich in den 14 Tagen entlang der Transsibirischen Eisenbahnstrecke erleben durfte, sprengt alles davor. Ursprünglich war ich richtig schockiert, als Andi Sachs uns das RARUS Projekt nach der Film Präsentation von Race Across Australien präsentiert hat. Damals – so muss ich gestehen – hatte ich keine gute Meinung über Russland. Das hat sich jedoch - seit ich begonnen habe, mich mit der Aufgabe zu beschäftigen - gewaltig geändert. Dennoch glaub ich, dass ich damals noch nicht bereit war, zumindest hat es heuer optimal gepasst.

Alles kommt zu dem, der warten kann, immer zur richtigen Zeit.

Ich wünsche dir, dass du mit deiner Reise dein persönliches Ziel, das du dir gesetzt hast, erreichst. Dabei geht es so wie ich es einschätze und wie es bei mir immer war, am wenigsten um Rekorde, es geht ums Erleben und richtig Leben!  Erst langsam kann ich die Erfahrungen und Eindrücke aufarbeiten, es waren einfach zu viele, dass ich am Ende in Wladiwostok das Gefühl hatte, mich nicht mal an die Hälfte erinnern zu können. Mein Geist war deutlich mehr gefordert als mein Körper. Was mir persönlich am besten gefallen hat, war das Erreichen von Grenzen: man denkt, dass es nicht mehr weiter geht, um dann erfahren zu dürfen, dass es trotzdem immer wieder funktioniert.

Was wären die Berge ohne die finsteren Täler!

Aber ohne ein verlässliches Team schaffen wir es nicht einmal an die Startlinie. Somit war das Team die allerwichtigste Erfahrung für mich speziell als Einzelsportler. Zu erleben, wie ein internationales Team in den 2 Wochen unglaubliches leistet und immer stärker zusammen gefunden hat, war das wertvollste, das ich erleben durfte. Ich finde es sehr schade, dass unsere 2 Projekte und Teams im wahrsten Sinne gegeneinander durch Russland gefahren sind. Aber es steht mir nicht zu, darüber zu urteilen, da ich die Hintergründe zu wenig kenne und mich damit auch nicht auseinander gesetzt habe, weil meine Aufgabe das Radfahren war und ich mich bewusst für das RARU Projekt entschieden hab, weil ich mir so eine Gelegenheit nicht entgehen lassen wollte.

Ich hoffe wir haben mal die Gelegenheit, uns über das Erlebte ausführlich zu unterhalten und wünsche Dir, dass du gerade die letzten km wirklich genießen kannst. Wolfgang, ich bin froh und stolz, mit dir durch Russland geradelt zu sein.

Alles Liebe Andi

PS: Auch wenn einer von uns beiden in die falsche Richtung fährt, kommen wir uns immer näher ;-)

 

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Hier sind die Möglichkeiten, um uns auf unserern 9200km entlang der Trans Sibierischen Eisenbahnstrecke zu folgen:

 

1) App: Livetracking & news direkt auf´s Handy

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3) Homepage:

 

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4) Twitter:

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5) Youtube:

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Vienna City Triathlon 2014 als Duathlon

5/66/20 am 17. Mai 2014

Wie es sich die letzten Tage vor dem Rennen wegen der schlechten Wetterlage schon abgezeichnet hat, wurde das Schwimmen wegen der Kälte und schließlich auch wegen der Flutung der Neuen Donau gestrichen. Jedoch wurde dann auch noch am Samstag, den 17.5. in der Früh wegen Überschwemmungsgefahr die Radstrecke, auf der Wiener Donauinsel, von 4 Runden und 90 km auf 12 Runden a 5,5 km geändert. Somit wurde die Triathlon-Halbdistanz letztendlich als Duathlon über 5 km Laufen, dann 66 km Radfahren und zum Abschluss 20 km Laufen ausgetragen. Beim Start um 12 Uhr hörte es zwar endlich zu regnen auf, jedoch betrug die Außentemperatur nur um die 10 Grad.

Weiterlesen: Vienna City Triathlon 2014 als Duathlon

Russland - ich komme!

Am 22. Juli um 6.00 Uhr früh werde ich vom Roten Platz in Moskau mit dem Fahrrad ins 9.200 km entfernte Wladiwostok, entlang der Transsibirischen Eisenbahn aufbrechen. Nicht nur die enorme Distanz ist es, die mich zu diesem Ultra-Projekt „Race across Russia –the Transsiberian Extreme“ motiviert hat, nein -  viel mehr auch die Umstellung vom 4er Team, in dem ich 2011 von Perth 4000 km quer durch Australien nach Sydney fuhr, auf diesmal nur 2 Radfahrer. Mit meinem russischen Team-Partner Anatoly Nesterov werde ich mit Unterstützung eines 18 köpfigen Support-Teams dieses Weltrekordprojekt in Angriff nehmen. Ich rechne damit, dass die Umstellung von 4 auf nur 2 Rennfahrer die größere Herausforderung wird, aber in Kombination mit der unglaublichen Distanz, wird es diesmal sicher nicht so einfach wie das „Race across Australia“ 2011. Die enorme Strecke quer durch das größte Land der Welt, als auch 75.000 Höhenmeter, werden mich diesmal wohl richtig fordern. Denn immerhin hat jeder von uns beiden Triathleten die Strecke vom „Race across Amerika“ zurückzulegen.

Bereist letztes Jahr hätte ich die Möglichkeit gehabt, mit dem AustriaTeam das „Race across Russia 2013“ zu fahren, was mir aber nicht wirklich in meinen Wettkampfplan passte und mich auch nicht richtig motiviert hat. So bewiesen im letzten Jahr Robert Lang, Andreas Sachs, Walter Zelenka und Michael Strasser, die ich alle gut kenne, mit einer Zeit von 13 Tagen, 2 Stunden und 59 Minuten, dass die Strecke mit dem Fahrrad im Rennmodus zu bewältigen ist.

Größten Respekt habe ich vor Paul Bruck, der schon letztes Jahr bei RARU 2013 den Großteil der Organisation dank seiner ausgezeichneten Kontakte zur österreichischen und russischen Wirtschaft und Politik geplant und durchgeführt hat. Er ist es, der heuer die Idee zu diesem bilateralen österreichisch-russischen Sportprojekt ins Leben gerufen hat und sich auch heuer wieder ganz um die Organisation von RARU „Race across Russia“ 2014 kümmert.

Dank des russischen Triathlonverbandes, wurde Anatoly Nesterov, der selbst auch erfolgreicher Profi-Triathlet ist, als mein Rennpartner gefunden. Er dürfte sich auf einem sehr ähnlichen sportlichen Niveau wie ich befinden, wodurch das Projekt neben der unglaublichen organisatorischen Herausforderung, ein sportlich sehr ansprechendes Rennen erwarten lässt.

Begleitet und versorgt werden wir Rennfahrer von einem internationalen Team, das aus Deutschen, Österreichern und Russen besteht, alles erfahrene Russlandkenner. Dank Volkswagen stehen uns 4 Multivans, davon Anatoly und mir je ein eigenes Racecar zur Verfügung. Ein VW Crafter als voll ausgestattetes Medienfahrzeug  wird das „Race across Russia 2014“ mit einem Filmteam begleiten.

Es freut mich sehr, dass während des Rennens Christian Wallisch als mein persönlicher Betreuer rund um die Uhr an meiner Seite sein wird. Er ist nicht nur als Masseur der Mann meines Vertrauens, wenn es um meine Muskeln geht, sondern er bringt  selbst als Teilnehmer am „Race across Australia“  2011 im 4er Team jede Menge Erfahrungen mit.  Daher wird er neben seiner Aufgabe als Masseur vor allem als Freund und Mentalcoach eine sehr wichtige Rolle für mich spielen.

Als Vorbereitung werde ich heuer dennoch an Triathon-Bewerben teilnehmen vor allem auch wieder beim Ironman Austria am 29. Juli. Mein Fokus gilt aber dem Radfahren, meiner großen Leidenschaft und damit dem „Race across Russia“ 2014!

Informationen zu dem Projekt finden sich unter www.ra-ru.com

Trailer vom Race across Australia 2011:  http://www.youtube.com/watch?v=Sld_uUPN1gM

 

RARU 2014

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www.ra-ru.com

"The Trans-Siberian Extreme"

START: 22. Juli 6:00 Moskau > Wladiwostok

 

Next Race

next Race Ironman Florida 3. November Panama City!!!

Salzburg IM 70.3 und Monaco Tristar 111

Damit sich wieder was auf meiner Homepage tut, will ich die Race-Berichte von unserer Vereinsseite verlinken.

Weiter gehts mit vollen Distanz bei meinem Highlight/Highlander Rennen am 13. September beim Ironman Wales!!!

 

Bericht Tristar 111 Monaco:        http://dertriathlon.com/2012/tristar-monaco

Bericht Salzburg Ironman 70.3:   http://dertriathlon.com/2012/ironman-70-3-zell-am-see

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Danke Thomas Driussi für die Berichte und Arbeit auf dertriathlon.com Seite.

racing!!!

so geht´s weiter:

26.Aug.12 Ironman 70.3 Zell am See
02.Sep.12 Tristar 111 Monaco
16.Sep.12 Ironman Wales
30.Okt.12 Tristar 111 Splitt         storno!

 

da bleibt nicht viel Zeit zum news schreiben...

mein Ironman Austria 2012

Vor nicht ganz 14 Tagen hab ich meinen 10. Ironman Austria als 16. in 8:58 beendet. Leider fällt es mir immer noch schwer mit dem Ergebnis richtig zufrieden zu sein, aber wirklich unzufrieden bin ich auch nicht.

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Weiterlesen: mein Ironman Austria 2012